Die Verabschiedung von Wolfgang Holzhäuser als Interims-Präsident der DFL geriet emotional. Es wurde markig geredet und dann gelobt - am Ende stand die Versöhnung. Neuer Präsident ist Reinhard Rauball, der alle Strukturen des Profifußballs auf den Prüfstand stellen will.
Spiegel
Zu tun hat er viel.
Rauball will als neuer starker Mann des deutschen Fußballs die 36 Vereine der obersten beiden Ligen disziplinieren und die Strukturen des Profifußballs auf den Prüfstand stellen. "Es gibt keine heiligen Kühe. Wir sollten jeden Stein umdrehen", sagte Rauball unmittelbar nach seiner Wahl zum neuen Präsidenten des Ligaverbandes. Dazu gehörten auch Winterpause, Spielplan und Anstoßzeiten.


